Sortimentsbereinigung
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Weniger ist mehr: Wie Sortimentsbereinigung Unternehmen stärkt

Sortimentsbereinigung bezeichnet den strategischen Prozess der Reduzierung oder Anpassung eines Produktportfolios, um wirtschaftliche Effizienz zu erhöhen und die Markenpositionierung zu schärfen. Unternehmen im Einzelhandel stehen regelmäßig vor der Herausforderung, ein zu umfangreiches Sortiment zu verwalten. Produkte mit geringer Nachfrage binden Kapital und Lagerfläche, ohne signifikanten Mehrwert zu liefern. Durch eine gezielte Bereinigung können Ressourcen auf margenstarke Artikel konzentriert und die Sortimentsstruktur optimiert werden.
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Rolling Forecast
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Mit Rolling Forecast flexibel durch volatile Märkte

Der Rolling Forecast ist ein modernes Instrument der Unternehmensplanung, das starre Budgetprozesse durch eine kontinuierliche, vorausschauende Planung ersetzt. Im Gegensatz zur klassischen Jahresplanung wird der Planungshorizont nicht einmal jährlich festgelegt, sondern regelmäßig – etwa monatlich oder quartalsweise – um eine weitere Periode ergänzt. Dadurch bleibt der Forecast stets auf einen konstanten Zeitraum in der Zukunft ausgerichtet, beispielsweise auf die kommenden zwölf oder 18 Monate.
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Julia Trost: Online-Business mit digitalen Produkten ohne Sales Calls

Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Sichtbarkeit – in der Online-Business-Welt scheint Erfolg oft von Hochpreis-Strategien und verpflichtenden Sales Calls abhängig zu sein. Gerade angehende Selbstständige geraten dadurch schnell unter Druck. Marketing-Expertin Julia Trost zeigt, warum es auch ohne diesen Vertriebsstress funktionieren kann und worauf es stattdessen wirklich ankommt.
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Gender Gap Arbeitsmarkt 2025 unverändert bei 37 %

Der Gender Pay Gap gilt als der zentrale Indikator für Verdienstungleichheit zwischen Frauen und Männern. Da sich Verdienstungleichheit jedoch nicht nur auf Bruttostundenverdienste begrenzt, berechnet das Statistische Bundesamt mit dem Gender Gap Arbeitsmarkt einen Indikator für erweiterte Verdienstungleichheit. Dieser betrachtet neben der Verdienstlücke pro Stunde (Gender Pay Gap) zusätzlich die Unterschiede in der bezahlten monatlichen Arbeitszeit (Gender Hours Gap) und in der Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern (Gender Employment Gap).
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Frühlingsgefühle
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Frühlingsgefühle: Wenn der Frühling neue Energie freisetzt

Frühlingsgefühle sind weit mehr als ein romantisches Klischee. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen, längeren Tagen und dem Erwachen der Natur verändert sich nicht nur die Umgebung, sondern auch das innere Erleben. Der Frühling steht symbolisch für Neubeginn, Wachstum und frische Perspektiven. Diese besondere Stimmung wirkt sich sowohl auf das Privatleben als auch auf das berufliche Umfeld aus.
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Studie: Jeder Zweite in der Gen Z hat Zukunftsangst im Job

Bei Berufstätigen unter 30 Jahren sind die Zukunftssorgen um den Job deutlich stärker ausgeprägt als bei älteren Arbeitnehmenden. Hauptauslöser dafür sind die schwächelnde Konjunktur und Befürchtungen um die eigene Gesundheit. Neue Technologien und Automatisierung belasten rund ein Drittel aller Beschäftigten. Am sichersten fühlen sich die Angestellten im öffentlichen Dienst. Hier bangt jeder Fünfte um seinen Job. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie “Arbeiten 2025” der Pronova BKK, für die im Oktober 2025 bundesweit 1.230 Beschäftigte ab 18 Jahren befragt wurden.
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Gen Z: Purpose gewinnt bei der Jobwahl an Bedeutung

Gehalt ist für viele Studierende weiterhin der wichtigste Faktor bei der Jobwahl. Doch der Sinn der Arbeit rückt deutlich nach vorn: In einer aktuellen Umfrage der Campus-App UniNow nennen 25 % der Befragten Purpose als wichtigsten Entscheidungsfaktor. 39 % entscheiden sich für Gehalt als Top-Kriterium, 16 % für Flexibilität.
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Social Commerce
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Social Commerce: Wenn soziale Netzwerke zu Marktplätzen werden

Social Commerce beschreibt die Verschmelzung von E-Commerce und sozialen Netzwerken. Produkte werden nicht mehr ausschließlich in klassischen Online-Shops entdeckt, sondern direkt dort, wo ein Großteil der digitalen Aufmerksamkeit stattfindet: auf Plattformen wie Instagram, TikTok, Pinterest oder Facebook. Inhalte, Interaktionen und Kaufprozesse rücken näher zusammen, wodurch sich die Customer Journey deutlich verkürzt. Inspiration, Information und Transaktion finden zunehmend innerhalb eines einzigen Ökosystems statt.
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